Blog 13 - Unser Eishockey-Abenteuer in Widnau
Unser Eishockeyabenteuer in Widnau war sehr lustig und schön. Dabei haben wir viel gelernt, geübt und gespielt. Am strengsten fanden wir immer das Aufwärmen und Aufräumen. Das Aufstellen war nie so streng, da wir immer zu zweit arbeiteten und wir noch genügend Energie hatten.
Morgen in Altstätten:
Beladen mit allen Eishockstöcken, Trikots und Handschuhen begaben wir uns am Morgen zur Bushaltestelle gleich gegenüber unserem Schulhaus. Als der Bus kam, stiegen wir ein und Herr Niederer löste die Tickets. Von Lüchingen Kesselbrücke bis Heerbrugg Bahnhof fuhren wir mit dem Bus. Dort stiegen wir um in den Bus, der uns nach Widnau Güetli brachte. Von dort mussten wir dann noch ca. 5 Min zur Eishalle laufen.
Endlich war es dann soweit: Trikots, Schuhe, Handschuhe anziehen und ab gings auf das Eisfeld. Manche kurvten schon ziemlich professionell herum, aber es gab auch recht viele Stürze zu bewundern und belachen…
Zuerst waren aber, um Verletzungen möglichst zu vermeiden, die Aufwärmübungen dran.
Und dann konnte endlich das erste Spiel beginnen. Meistens gewann bei diesen Matches das Team «Weiss». Begründung: im Team «weiss» spielte Herr Niederer und im Team «Rot» waren meistens die «Anfänger» versammelt. Schon ein bisschen ungerecht, nicht?
Aber was solls? Es ist ja nur ein Spiel, und ins Schwitzen kamen schliesslich alle, auch die Sieger…
Dann hiess es schon bald wieder: Aufräumen, umziehen und Abmarsch.
So haben wir in diesem Winter 6mal die Eishockmorgen in Widnau genossen. An der diesjährigen Weltmeisterschaft können wir leider trotzdem noch nicht mitspielen. Noch nicht!!!
Mittag in Heerbrugg:
Mittags gingen wir in Heerbrugg Döner essen. Der Dönerladen mit dem Namen «Rheintaler Imbiss» ist wirklich sehr, sehr gut, das könnt ihr uns glauben. Die Angestellten sind nett und höflich. Und da wir als Schule immer reserviert hatten, wusste auch jeder von uns, was er sich bestellen wollte. Denn darauf freuten wir uns jeweils schon früh am Morgen. In diesem Dönerladen hat man auch die Möglichkeit, draussen an der warmen Sonne zu essen. Es hat auch eine kleine Bar für die etwas älteren Gäste. Und für die Raucher gibt es einen Raum, abgetrennt mit Wänden, so dass jeder in Ruhe essen kann. Deshalb schmeckte uns allen das Essen vorzüglich, und zum Essen durften wir uns sogar ein Getränk holen. Das war wirklich eine Belohnung nach dem anstrengenden Morgen.
Um ca. 13 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Altstätten und begaben uns von dort zur Schule, wo Frau Masina und Herr Hutter schon «sehnsüchtig» auf uns warteten. Nach dem vielen Spass musste ja auch der Ernst der Schule noch seinen Platz haben.
Autoren: Gianfranco & Lester